Aura-Soma und mein Weg
AURA-SOMA und mein Weg
Von: Daniela Denkstein
Alles begann so richtig mit meiner ersten Aura –Soma Beratung im Avalon. Das Reading hat mich zu tiefst berührt, aufgewühlt und sehr mitgenommen. Mir wurden Dinge vor Augen geführt, die ich sehr gut unter Verschluss gehalten hatte. Dieses Reading war kein harmloses Gespräch in dem man Belanglosigkeiten austauscht oder nur Dinge serviert bekommt, die man halt gerne hört und sich daraufhin geschmeichelt fühlt. Nein, weit gefehlt. Da kam die Wahrheit über mich ans Licht. Das war Arbeit pur! Ich nahm dann auch gleich das empfohlene Fläschchen mit nach Hause. Ich wollte unbedingt sofort und auf der Stelle und überhaupt etwas Verändern, Verbessern und in Ordnung bringen. Leider muss ich rückblickend sagen, dass ich diesem und auch den darauf folgenden 3 Fläschchen nicht die Achtung entgegengebracht habe die sie sich verdient hätten.
Ich habe mir davon so viel wie möglich und so oft wie möglich auf meinen Körper gerieben. Zusätzlich habe ich versucht sehr aktiv mein Äußeres zu verändern. War das erste Fläschchen zu Ende, kaufte ich gleich das nächste und daraufhin das nächste usw. Es sollte sich ja bitteschön schnell was verändern. Ich fragte ständig meine Mitmenschen, ob ich mich denn schon veränderte. Ich selbst hatte nicht das Gefühl, dass sich da irgendetwas tat. Ich fühlte mich eher als hätte ich mich verkleidet. Wer war ich eigentlich?...Ein gutes Monat später fiel ich wieder in mein gewohntes Aussehen und Verhalten zurück. Fast alles nahm wieder seinen gewohnten Gang.
Jetzt weiß ich: Ich hatte etwas wichtiges gelernt: Man kann im Außen radikale Veränderungen vornehmen, wenn aber das „Innen“ noch nicht bereit für eine Veränderung ist, wird das vergebene Liebesmühe sein. Beschleunigen oder gar erzwingen kann man Veränderungen nicht!
Meine nächste Station war der erste Aura-Soma Kurs, der eigentlich eine echte Ausbildung war. Ich dachte das wäre so was zum passiven Zuhören und so. Weit gefehlt. Jetzt wurde mein Innerstes nach außen gekehrt. Die Fläschchen leisteten in 5 Tagen ganze Arbeit. Niemand wurde in der „Morgenrunde“ gezwungen etwas von seinen persönlichen Dingen preiszugeben, aber ganz gegen mein sonstiges Verhalten redete ich über persönliche Dinge. Ich kam an meine Grenzen. Alpträume quälten mich, ich entdeckte – und das erschreckte mich zu tiefst- dass ich mein Leben gar nicht leben wollte!!! Ich begann mit einer wundervollen Flasche zu Arbeiten. Nämlich Serapis Bey . Diesmal war alles anders. Ich behandelte die Flasche wie einen Schatz, da ich jetzt begriffen hatte wie so ein Fläschchen überhaupt entstand. Meine Erlebnisse mit Serapis Bey waren ein wundervolles Geschenk.
Plötzlich durfte ich mir Verhaltensweisen bei anderen anschauen, die aber mich betrafen und kam dann in ähnliche Situationen in denen ich reagieren musste. Serapis Bey konnte manchmal sehr streng sein, war aber immer hilfreich und fair. Kurz um ein sehr guter Freund. Eines der schönsten Erlebnisse war für mich, als ich im Kurs mit der Quintessenz von Serapis Bey arbeiten durfte. Serapis Bey führte mich ans Wasser, brachte mich zum Weinen und machte mir bewusst, dass ich mich selbst stark vernachlässigte, mir nichts Gutes tat, mich nicht selbst schätzte und liebte. Das größte was ich dann erlebte – ich werde es mein Leben lang nicht vergessen – war, dass ich ein Stück meines Rückweges zum Kursraum mit einer Katze teilte. Ich fragte sie so neben her: „Na Minki, was machst denn so?“ Keine Antwort! Bis wir an der Haustüre ankamen wich sie aber nicht von meiner Seite. Ich blieb stehen und weil mir vorkam ich hätte noch ein wenig Zeit fragte ich die Katze noch mal und oh Wunder sie antwortete tatsächlich: „ Siehst du nicht ? Ich trinke meine Milch! Ich verwöhne mich jeden Tag! Ich Tu mir Gutes!“ So, so...und was tat ich mir Gutes???
Es begann schon während des Kurses und hielt auch nachher noch an, dass vor meinen Augen plötzlich das Bild einer wunderschönen Frau mit langen rot blonden Haaren auftauchte. Sie trug ein rotes Kleid mit großem Ausschnitt. Ihre Hände waren gefesselt und sie stand auf dem Scheiterhaufen. Als ich diese Bilder sah setzten auch körperliche Symptome wie Kurzatmigkeit, Herzrasen, Schweißausbruch und Beklemmungen ein. Für mich stand und steht fest: das war ich und zwar in einem früheren Leben. Eigenartigerweise kam mir dann gleich darauf das Bild der Flasche 105 Erzengel Azreal vor meine Augen. Ich kaufte mir die Flasche sofort und fing gleich mit ihr zu arbeiten an. Alles beruhigte sich daraufhin wieder und ich konnte das Gesehene bzw. das Erlebte annehmen wie es ist und integrieren.
Manchmal besuchen mich zu Hause Menschen, denen es körperlich nicht gut geht. Ich helfe ihnen dann, indem ich ihren Körper energetisch in die Lage versetze sich selbst heilen zu können. Das erste was ich jetzt mache, bevor die Klienten in meinen „Therapieraum“ kommen ist, dass ich den Raum mit „Raumspray Pomander weiß“ aussprühe und so reinige. Ich habe schon Komplimente bekommen, weil es immer so gut riecht. Ich selbst Verteile vorher noch weißen Pomander um mich und sammle mich. Dann betreten die Klienten meinen Raum, in dem schon beruhigende Musik spielt, legen sich hin und ich beginne mit der Energieregulation.
Manchmal, wenn die Menschen damit einverstanden sind und ich das Gefühl habe es könnte ihnen helfen, mache ich die Handmassage. Sie löst Blockaden auf unglaubliche Weise. Es gibt die unterschiedlichsten Reaktionen. Das geht von Kurzatmigkeit über Herzklopfen bis zu Husten. Bis jetzt waren meine Klienten begeistert und erzählten mir von großer Erleichterung – so als hätte sich ein Knopf gelöst. Zum Abschluss verteile ich dann einen entsprechenden Pomander in der Aura des Klienten. Danach gibt es noch Pomander in die Hand des Klienten, den er selbst verteilen kann und vor allem einatmen kann. Dann ist 10 min. Ruhepause angesagt in der ich manchmal die CD wechsle und Mental Clarity von R. H. Coxon auflege.
Meine Klienten geraten ins Schwärmen und empfinden das alles als sehr angenehm.
Die Fußmassage habe ich bei meinem Freund ausprobiert. Ich habe dazu Physical Rescue verwendet. Oh er meinte das wäre himmlisch gewesen. Bei einer dieser Fußmassagen bei meinem Freund ist es dann mal vorgekommen, dass ich einen kleinen dunkel haarigen Bub vor meinen Augen gesehen habe, der kurze Lederhosen und ein dunkles kurzärmliges Hemd getragen und frech gelacht hat. Einige Zeit später erzählte ich meinem Freund was ich gesehen hatte und er bestätigte mir, dass er früher nur so angezogen war! Na so was! Diese Fußmassage ist also sowohl für den Geber als auch den Empfänger sehr intensiv.
Ich habe auch bei meinem Hund, der von seinem Verhalten her eher als überwachsam mit einem Hang zu Aggression beschrieben werden kann, verschiedene Pomander ausprobiert. Zuerst wählte ich gefühlsmäßig den Emerald Green Pomander. Oh Asante liebt ihn! Er schleckt in mir sogar aus der Hand und atmet ihn ein. Das nächste mal wählte ich verstandesmäßig den pink Pomander. Asante mag ihn gar nicht. Er schleckt ihn mir nicht aus der Hand, atmet ihn nicht ein und wehrt sich sogar wenn ich ihn in seiner Aura verteilen will. Ein anderes mal wähle ich den red Pomander. Asante findet ihn toll. Er schleckt ihn mir aus der Hand und atmet ihn gerne ein. So was hat sich jetzt eigentlich bei Asante verändert? Er ist in seinem Verhalten um einiges ruhiger geworden, Asante reagiert nicht mehr sofort, sondern schaut sich die Situation erst an. Deshalb ist er aber nicht kalkulierbarer geworden oder gar sanftmütiger Fremden gegenüber.
Asante ist keines Wegs zu unterschätzen. Augenscheinlich wirkt der Pomander auf sehr sanfte Art und Weise. Auch bei Asante habe ich die Hand bzw. Fußmassage ausprobiert. Anfangs mochte er mir seine Pfoten ungern zur Verfügung stellen, aber als ich mit der Massage begann war er voll auf begeistert und genoss sie sichtlich.
Der zweite Aura-Soma Kurs war genau so wie der erste für mich reinste Schwerstarbeit. Ich kam wieder in Situationen, die mir sehr zu schaffen machten, nämlich nicht gut genug zu sein, es nicht wert zu sein. Zu Beginn des Kurses lachte mich gleich eine Flasche an. B88 Der Jade-Herrscher. Das besagte Fläschchen hatte sich für mich seine Farbe verändert. Blau wurde zu Türkis. Nicht nur die Farbe änderte sich auch der Geruch !!! Für mich roch der Inhalt nach Meer. Während des Kurses bekam ich auch körperliche Symptome, wie Herzrhythmusstörungen. Sehr unangenehm......Der Jade-Herrscher brachte alles wieder ins Lot. Zusammenfassend konnte ich feststellen, dass ich insgesamt wieder ein großes Stück mehr in meine innere Mitte gerückt bin und das Gefühl habe noch mehr bei mir angekommen zu sein. Ich habe das Gefühl, dass mein Herz noch größer und weiter geworden ist. Das ist ein wundervolles schwer zu beschreibendes Gefühl. Am Ende des Kurses konnte ich nicht wiederstehen und nahm mir Erzengel Metatron mit nach Hause. Ich war so in der Stimmung: Jetzt will ich’s wissen, egal was da kommen mag!
Ich habe diese atemberaubend schöne Flasche förmlich leer „getrunken“ Ich konnte gar nicht genug kriegen. Wundersamerweise brach für mich jetzt eine sehr intensive Zeit an .Ich kam laufend in Situationen, in denen ich „Farbe“ bekennen musste. Nichts war mehr mit „um den heißen Brei“ reden. Ich musste sagen was Sache ist auch wenn es noch so unangenehm war. Ich konnte nicht mehr aus. Zum Schluß gipfelte das ganze in folgender Situation.: Ich musste einer neuen Mitarbeiterin sagen, dass es so nicht weiter gehen konnte Für mich eine schreckliche Situation. Mir liegt es gar nicht Probleme an und auszusprechen. Ich mag Harmonie – egal wie! Bevor das Gespräch stattfand wurde ich krank. Die Herzrhythmusstörungen kehrten wieder gefolgt von Schlafstörungen. Niemand konnte mir diese Aufgabe abnehmen. Ich musste das ganz allein bewältigen. In der früh hab ich dann Erzengel Metatron zur Unterstützung aufgelegt. UND: das Gespräch fand statt ! Zum ersten Mal konnte ich ganz souverän das Problem ansprechen, die Situation aus meiner Sicht darlegen und auf die Konsequenzen hinweisen. Ich brachte es fertig in einer sehr ruhigen Tonlage und sehr bestimmt zu sprechen. Ich bin über mich hinausgewachsen. Ich habe meine Herausforderung angenommen und erfolgreich bewältigt. Ich bin darüber unsagbar froh und dankbar. Nach diesem Erfolg ging es gleich weiter zur nächsten Herausforderung......
Mein erstes Reading: eine sehr liebe Mitarbeiterin kam zu mir nach Hause. Zuvor hatte ich mir ihr Geburtsdatum und ihren vollen Namen geben lassen, damit ich anhand der Nummerologie schon vorbereitet war. Die Mitarbeiterin hatte sich schon vorher die Fläschchen in Natura angesehen und ausgewählt. Zu Hause hatte ich schon die Karten aufgelegt. Ich bat sie sich die Flaschen noch einmal anzusehen und eventuell neu auszuwählen. Das tat sie dann auch. Dann ging es los...Ei echtes Reading ohne Netz und doppelten Boden....Ein wundervolles Gefühl – alle war im Fluß. Die Worte kamen einfach so aus mir heraus und meine Mitarbeiterin fühlte sich offensichtlich verstanden. Nur bei der dritten Flasche sagte ich etwas, womit sie sich nicht identifizieren konnte. Da sagte ich es mit anderen Worten und anderen Beispielen und.......sie fand sich in meinen Worten wieder. Alles begann aufs Neue zu fließen! Ich kann nur sagen es war ein wundervolles Erlebnis. Aber noch mehr freut es mich, dass es meiner Mitarbeiterin sichtlich gefallen hat und sie sich sehr wohl gefühlt hat.
Nun eine Änderung habe ich noch bei meinen Energieregulationen eingeführt. Meine Klienten wählen am Ende ihren Pomander mit geschlossenen Augen selbst aus einem Körbchen aus. Sagenhaft! Die ganze Behandlung wird so noch besser abgerundet. Der Klient weiß am Besten was ihm zu diesem Zeitpunkt gut tut. Meine Klienten sind begeistert.
Abschließend kann ich nur sagen: Aura-Soma ist für mich eine wundervolle Begleitung und Unterstützung auf meinem Weg geworden! Ich kann mit ganzem Herzen und aus Erfahrung den Leitsatz nur bestätigen:
–Aura-Soma ist niemals eingreifend !
Faszinierend für mich ist auch dass es, egal ob es sich um Mensch oder Tier handelt, Aura-Soma immer Wirkung zeigt. Und auch bei Tieren gilt: AURA-SOMA IST IMMER SELBSTWÄHLEND UND NIEMALS EINGREIFEND! Auch wenn wir, nach welchen Kriterien auch immer (verstandesmäßig, gefühlsmäßig usw.) für unsere Tiere wählen, müssen wir stets deren Willen respektieren. Wir dürfen dann nicht, auch wenn es noch so gut gemeint ist, etwas anwenden wenn es das Tier gar nicht will und sich damit nicht wohl fühlt. Da es mir leider selbst so ergangen ist in meinen Versuchen bei Asante, weiß ich aus eigener Erfahrung, dass man den Willen des vermeintlich Schwächeren gerne übersieht. Man weiß ja schließlich besser Bescheid und man möchte ja auch nur das Beste für den anderen. Jedes Individuum weiß allerdings immer selbst am Besten was genau zu diesem Zeitpunkt gut ist. Bevor man wirklich zu Readings oder ähnlichen Dingen schreitet denke ich ist es unerlässlich folgendes verinnerlicht zu haben: Der Klient egal ob Mensch oder Tier ist derjenige der weiß was für ihn das aller Beste ist!
Ich hoffe auf meinem weiteren Weg mit Aura-Soma noch viele Erfahrungen machen zu dürfen. Ich hoffe auch vielen Mensch und Tieren stets beratend und unterstützend zur Seite stehen zu dürfen.
